Dritte gewinnt überraschende in Kappel mit 9:6


Gegen die favorisierte Reserve vom TTF Kappel konnte die dritte Herrenmannschaft mit einem knappen 9:6-Erfolg bereits den dritten Sieg in dieser Runde einfahren. Nach dreieinhalb Stunden und acht gewonnen Fünfsatzspielen war die junge Mannschaft der glückliche Sieger.

Damit bleibt die Dritter in der A-Klasse weiter die Mannschaft der Stude. Mit 6:2 Punkten bleibt  Goldscheuer Tabellenfüher.
 
Die 2:1-Doppelführung war bereits hart umkämpft. Klem/Böhm mussten zwei Matchbälle abwehren und konnte am Ende noch gewinnen. Göbel/Kruss im Doppel 3 bleiben durch den knappen Sieg weiter ungeschlagen. Das starke vordere Paarkreuz der Kappeler mit Metzger und Gruseck stellte Stefan KIem und Claus Böhm vor eine schwierige Herausforderung. Mit einem Sieg durch Claus Böhm gegen Metzger nach 0:6-Rückstand im Fünften war man mit der Ausbeute aus dem vorderen Paarkreuz schon zufrieden. Mit der 3:2-Führung im Rücken erspielte Matze Klinger gegen Burkart einmal mehr einen wichtigen Sieg. Maxi Göbel musste sein Spiel noch unglücklich nach einer 9:4-Führung im Fünften an Kern in der Verlängerung abgeben. Auch im hinteren Paarkreuz kam es zu einer Punkteteilung. Dennis Kruss konnte sein Spiel gegen Porstner gewinnen, Marco Schall musste Hechinger den Vortritt lassen.  Die 5:4-Führung wurde durch zwei deutliche Niederlagen im vorderen Paarkreuz zu Nichte gemacht und die Kappeler gingen erstmals bei 6:5 in Führung. Den einzigen Nicht-Fünfsatzsieg der SFG-Truppe konnte Maxi Göbel mit einem perfekten Spiel gegen Burkart erspielen. Matze Klinger, das  „Kampf-Chamäleon“, brachte die SFG mit seinem knappen Sieg gegen Kern wieder mit 7:6 in Führung und konnte seine weiße Weste (8:0) sauber halten. Nachdem das hintere Paarkreuz in ihren Spielen bereits mit 0:2 bzw. 1:2 in Rückstand lagen, begannen bereits die Vorbereitungen für das Schlussdoppel. Doch sowohl Marco Schall (gegen Porstner) als auch Dennis Kruss (gegen Hechinger) konnten beide ihre Spiele mit 11:9 im Fünften gewinnen und die noch fehlenden Zähler einfahren. Somit war der etwas glückliche Endstand von 9:6 (33:34 Sätze) perfekt.

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